Kurz & lokal: 61 Inch in Böblingen

Ich habe es schon wieder ins Casa, den Ort meiner Konzert-Teenagersünden und -Träume geschafft! Zugegeben, das war eine Allesgut Entertainment-Veranstaltung, die zwar nicht ich organisiert hatte, aber da musste ich gleich doppelt hin. Vor allem waren aber die wundervollen 61 Inch zu Gast! Sowieso grandios. Und auch eine Woche nach der Release-Show zur EP Heartlights will ich die Jungs natürlich wieder sehen. Sowieso. 61 Inch kann niemand oft genug sehen!

Es war ein bisschen schade, dass mal wieder bedingt durch verschiedene andere Konzerte, es nur wenige in den ersten Stock im Casa geschafft hatten. Aber gerade genug, dass es wirklich Spaß zum Zuschauen gemacht hat.

Ich erlaube mir an dieser Stelle Shawn Keller weitestgehend zu überspringen, mehr zu Shawn habe ich ja schon bei der ReleaseShow von 61 Inch geschrieben. Die Jungs von KOMMA habe ein stabiles Ding hingelegt, dass die Jungs zum Teil Heisskalt-Shirts anhatten, hat ihre Musik natürlich ein bisschen gespoilert. Aber bei aller Ruhe und Gelassenheit, die KOMMA manchmal ruhig noch ablegen könnten, strahlen die Stuttgarter eine lässige Souveränität aus. Jetzt nur noch das Bier schneller trinken ! Und dann wieder ein neues von Klaus bringen lassen! Ich habe das glaube ich schon einmal gesagt: Weil Bier!
Aber sowieso, ich denke KOMMA haben wir nicht das letzte Mal in Böblingen oder im Umkreis gesehen.

Und nun zu 61 Inch. Die wundervollen Drei aus Eberbach waren mit ihrer neuen EP angereist. Das verspricht viel, vor allem nach der grandiosen Releaseshow war ich gespannt, wie das auf kleineren Bühnen aussieht. Nicht zuletzt weil kleinere Bühnen oftmals auch weniger wunderschönen Licht-Schnick-Schnack haben, was 61 Inch und deren Technik-Crew wohl auch wissen, denn das was auf der Casa Bühne sonst doch ein bisschen fehlt, haben sie schlicht selbst mitgebracht. Sah schon beim Intro schön aus.

Und wirklich, das wurde noch besser. Die kleine Casa-Bühne ist wirklich in diesem Licht aufgegangen und gefehlt hätten nur noch ein paar mehr Menschen. Denn dass 61 Inch eine krasse Show abgeliefert haben, die sich nicht einmal von leeren Funkstrecken und kaputten Kabeln hat aufhalten lassen, war auch ohne die Licht Show mehr als ordentlich. Eben ein Brett, bei dem die Jungs dennoch die Balance zwischen Verschnaufpausen und Eskalation finde. Und beides ist ziemlich gut gelungen. So gut, dass ich nicht der einzige war, der von Jesse’s Blicken gefangen und den breakdownähnlichen Teilen an The Hirsch Effekt erinnert war.

Das war ein wundervoller Abend, nicht zuletzt auch Dank der Casa-Crew und den allesgut Entertainment Teilen (Vor allem: Tim!) die den Abend geschmissen haben!

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