dit is schade! Festival 2016 – Immernoch ein Familientreffen

Das dit is schade! Festival ist schon einige Zeit her. Und eigentlich schon so lange, dass ich es nicht mehr wirklich schaffe einen Bericht über ein Festival zu schreiben, welches ich soweiso zum Großteil aus dem Produktionsbüro oder beim Umbau erlebt habe. Trotzdem oder gerade deswegen.

Denn das dit is schade! Festival 2016 ist wieder ein Ort so schöner Erinnerungen geworden, kleiner Ausschnitte von grandiosen Bands. Am liebsten erinnere ich mich hier an die zwei Songs, die ich von Smile And Burn gesehen habe. Das klingt vielleicht wenig, aber das grandiose daran ein Konzert so zu erleben ist, dass das Konzerterlebnis nicht von einer Länge des Konzerts getrübt wird. Ohne dass ich Smile And Burn unterstellen möchte, dass nicht das ganze Konzert so energiereich und freundlich wie die beiden Songs und der Auf- und Abbau waren. Doch die Ausschnitte haben sich so schön eingebrannt, da hätten wahrscheinlich auch die anderen 45 Minuten des SAB-Sets nicht mehr viel verbessern können.

Ich möchte oder viel besser ich kann nach über zwei Monaten nicht mehr groß in Erinnerungen schwelgen. Vor allem möchte nur loswerden: Das dit is schade! Festival ist größer geworden. Es geht um mehr Geld, um bekannter Bands und um mehr drum herum. Das wundervolle aber ist, dass die Stimmung immer noch genauso familiär ist.

Gerade deswegen möchte ich unbedingt auf die grandiosen Fotos von Tarek Musleh hinweisen. Auf seiner Facebook-Seite finden sich schon die Bilder von Swiss + Die Andern, The Hunting Elephants, The Hirsch Effekt, Imminence und nicht zuletzt Kaufmann Frust.

disf16_7Letztere (s. Bild) sind im Prinzip das Paradebeispiel für das dit is schade! gewesen. Einfach weil das Team Bock hatte, die vier Stuttgarter zu sehen, aber kein Slot mehr frei war, haben Kaufmann Frust kurzerhand nach den Freitags-Headlinern Imminence aus Schweden gespielt. Die Freude am Spiel und die lockere Haltung bei allem, sowie der Zuspruch zum Biersponsor – das hat die Kaufmänner so sympathisch gemacht. Und musikalisch hat es sich auch noch auf einem Niveau bewegt, das Sindelfingen nur selten sieht.

Das dit is schade! Festival lädt auf Instagram gerade übrigens noch weitere Bilder vom Festival hoch.

 

 

Tobias auf Twitter

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